Pflege-Wissen von A bis Z

Lohnersatzleistung

Im Falle einer akut auftretenden Pflegesituation haben Angehörige das Recht, von ihrer Arbeit eine kurzzeitige Auszeit von zehn Tagen zu nehmen. Seit dem 1. Januar 2015 kann dafür ein neues, auf zehn Tage begrenztes Pflegeunterstützungsgeld gewährt werden. Dabei handelt es sich um eine Lohnersatzleistung der Pflegekasse an die betreuenden Angehörigen. Die neue Regelung dient der besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Die Höhe der neuen Lohnersatzleistung orientiert sich an der Berechnung des Kinderkrankengeldes.

Zwei Personen laufen auf einem Parkweg vom Betrachter weg.

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Kurzzeitige Arbeitsverhinderung

Bei einer akut aufgetretenen Pflegesituation, in der die Pflege eines nahen Angehörigen zu organisieren bzw. sicherzustellen ist, haben Beschäftigte das Recht, kurzzeitig (bis zu zehn Arbeitstage) der Arbeit fernzubleiben.

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Pflegende Angehörige

Die Pflegeversicherung bietet verschiedene Leistungen, Hilfestellungen und Absicherungen, um den pflegenden Angehörigen die Pflege zu Hause zu erleichtern.

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Pflegegeld

Das Pflegegeld wird dem Betroffenen von der Pflegekasse überwiesen. Voraussetzung für den Bezug von Pflegegeld ist, dass die häusliche Pflege sichergestellt ist, z. B. durch Angehörige oder andere ehrenamtlich tätige Pflegepersonen.

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Pflegefall

Grundsätzlich kann ein Pflegefall in jeder Phase des Lebens auftreten, mit immensen Auswirkungen nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige.

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Infografik-Poster – „Die Pflegestärkungsgesetze“

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Broschüre – „Die Pflegestärkungsgesetze“

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Broschüre – „Alle Leistungen zum Nachschlagen“

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Broschüre – „Ratgeber zur Pflege – Alles was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen"

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